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Asienkaufleute – Schwerpunkt China

Die Zusatzausbildung „Asienkauffrau/-mann – Schwerpunkt China“ richtet sich an kaufmännische Auszubildende, die sich neben der grundständigen kaufmännischen Ausbildung im Abendunterricht auf die kaufmännische Tätigkeit im Zusammenhang mit Außenhandelsaktivitäten mit asiatischen Ländern, insbesondere mit China vorbereiten möchten. Hintergrund ist die zunehmende Bedeutung des asiatischen Marktes für die deutsche Wirtschaft. Regional zeigt sich dies an den beträchtlichen Handelsaktivitäten von Industrieunternehmen aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein auf dem asiatischen Markt. Daraus ergibt sich ein steigender Bedarf an Fachkräften mit fremdsprachlichen, interkulturellen und fachlichen Kompetenzen im Rahmen der Wirtschaftskontakte mit asien.

In diesem Bildungsgang werden die Schüler*innen mit Themen und Aufgaben des Außenhandels mit Asien – Schwerpunkt China vertraut gemacht, erwerben Grundkenntnisse in der chinesischen Sprache, Kultur und Geografie und intensivieren ihre berufsbezogenen Sprachkenntnisse in Englisch.

Bildungsgangleitung

Frau OStR‘ Claudia Brüggemann

Die Ausbildung dauert zwei Jahre

Der Unterricht findet im ersten Unterrichtsjahr an zwei Abenden in der Berufsschule statt (Dienstag und Mittwoch). Im zweiten Jahr findet der Unterricht an einem Abend (Mittwoch) statt.

Internationales Marketing

Außenhandel

Englisch

Chinesisch

Der erfolgreiche Abschluss der Zusatzausbildung Asienkaufmann/-frau erfolgt auf folgender Grundlage: 

  1. Erfolgreich abgelegte IHK-Prüfung im Fach „Zusatzqualifikation Außenhandel für kaufmännische Auszubildende – Schwerpunkt China“ (zwei Prüfungsteile: Internationales Marketing und außenhandel)
  2. Erfolgreich abgelegte IHK-Prüfung „Zusatzqualifikation Englisch für kaufmännische Auszubildende“ auf der Niveaustufe B2.
  3. Erwerb eines international anerkannten Zertifikats in „Chinesische Sprache und Kultur“ (Hanyu Shuiping Kaoshi, Stufe 2).

Optional:  ECDL (Computerführerschein)