Ermöglichung von Praktika im europäischen Ausland

Auslandspraktika fördern bei den Schülerinnen und Schülern die Fremdsprachenkenntnisse und ermöglichen Einblicke in fremde Arbeits- und Lebenszusammenhänge. Interkulturelle Kompetenzen werden ausgebaut und die Persönlichkeitsentwicklung erhält positive Impulse. Deshalb fördert das Berufskolleg das Bestreben von Schülerinnen und Schülern, im Rahmen ihrer schulischen oder betrieblichen Ausbildung ein Auslandspraktikum zu absolvieren.

Im Bildungsgang Kaufmännische/r Assistent/in Fremdsprachen müssen die Schülerinnen und Schüler über die Vorgaben des Lehrplans hinaus ein vierwöchiges Praktikum im nicht - deutschsprachigen Ausland absolvieren, das sowohl individuell geplant als auch über das Leonardo da Vinci Mobilitätsprogramm absolviert werden kann. Auch den Europa- und Asienkaufleuten wird ein Auslandspraktikum empfohlen.

Schülerinnen und Schüler in einem dualen Ausbildungssystem werden in ihrem Bestreben, ein Praktikum oder einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren unterstützt, sofern es im Interesse der Ausbildungsbetriebe liegt. Eine Förderung durch EU-Mittel im Rahmen von Leonardo-da-Vinci-Mobilitätsprojekten ist möglich. Hierbei kommen neben den Mobilitätsprojekten des Berufskollegs auch Mobilitätsprojekte in Frage, die von der IHK vermittelt werden.

Auch Vollzeitschülern sollen verstärkt Möglichkeiten gegeben werden, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. So können Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums und der Höheren Handelsschule ihr obligatorisches Praktikum im Ausland absolvieren.

Ansprechpartner: Patrick Helle (Koordinator Europaschule)

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